New York

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New York Subway

Friday, November 17th, 2017

Kind im Chaos

Friday, May 12th, 2017

Im Kinderzimmer muß umgeräumt und Platz für Alistairs Bett geschaffen werden. Er nimmt das Chaos gelassen.

 

Schaukelkinder (da waren’s plötzlich zwei)

Tuesday, May 9th, 2017

SchaukelkinderNeues aus dem Ghetto: der Frühling ist hier und die Bäume werden grün.

Zehn Dollar am Benzin gespart

Monday, January 5th, 2015

Wahrscheinlich war es eine Dummheit, sich einen sparsamen Golf-Kombi zuzulegen. Oder zumindest müssten wir mehr unterwegs sein um nämlich den sagenhaft niedrigen Benzinpreis richtig auszunutzen. Um die $2.40 kostet eine Gallone zur Zeit, das sind 64 cent pro Liter. Auf unserer Fahrt nach Vermont, 400 Meilen hin und zurück, haben wir diesmal nur um die $30 an Sprit verfahren anstelle sonst über $40. Aber nach etwas Nachdenken, auf die zehn Dollar wäre es mir auch nicht angekommen.

Wenn jetzt die Kommentatoren schreiben, wie toll das für die Konsumenten sei, dann können sie allenfalls die Berufspendler meinen. Oder soll ich mal meinem Vermieter den Vorschlag machen, die Miete um 10% zu kürzen, weil er ja jetzt am Heizöl spart, der wird darüber nur lachen. Oder der Fluggesellschaft, sie solle wieder Preise verlangen, wie vor zehn Jahren. Die stecken den unverhofften Gewinn auch lieber selbst ein.

Das Wunder des Fracking soll an dem niedrigen Preis schuld sein. Mag sein, aber vernünftig ist der Preiskrieg für die Fracker nicht. Die Förderkosten liegen ja inzwischen über dem Marktpreis. Sogar wenn ich die konservativsten Kommentare lese, klingt da zwischen den Zeilen durch, dass ihnen bei der ganzen Sache etwas mulmig ist. Das Fracking höchst umweltschädlich ist, ist bekannt. Dass es vermutlich nur ein Jahrzehnt dauert, bis die neuen Quellen wieder versiegen ist wahrscheinlich.

Wenn der Preis nur hoch genug ist, kann man auch aus Kohle öl destillieren. Oder es unter der Arktis hervorpumpen. Die eigentliche Frage ist: Wollen wir das? Wir können uns nämlich entscheiden, das nicht zu tun und Abschied von der Vergeudung des öls als Brennstoff nehmen.

 

Alles ist hin

Tuesday, December 23rd, 2014

Der kabellose und beutelfreie Staubsauger blieb vor zwei Wochen plötzlich still, ziemlich genau an seinem dritten Geburtstag. Die Staubsauger-Hotline der Firma Dyson liess mich zehn Schritte am Gerät durchexerzieren zwecks Fehleranalyse, das Drehbuch dafür hat mich sehr beeindruckt. Am Schluss aber teilte mir die Dame mit, die Elektronik sei dahin und ich könne entweder ein Ersatzmotor für $150 kaufen oder bekäme mit 20% Abschlag ein neues Gerät. Dann lieber selbst mit dem Schraubenzieher ran, aber alles war zugenietet und geklebt, kein Herankommen an die sensiblen Teile. Also mit Gewalt. Nachdem ich dem Elektronikfach die Schädeldecke aufgebrochen hatte, saugte er wieder. Da war wohl nur ein leichter Aderlass vonnöten, bis auf weiteres.
Tage später, wir hatten Gäste und kochten feste, da versagte die Zündung des Backofens. Der Gasherd war praktisch neu, was sind schon drei Jahre für ein Haushaltsgerät? Das Gericht garte notdürftig unterm Grill. Ein paar Tage später schickte uns die Hausverwaltung einen Monteur. Der schraubte drei Lagen Blech weg und gab dann auf. Die Elektronik für die Zündung koste $300 plus Monteurszeit, das lohne sich nicht. Ein neuer Ofen sei billiger. Ich habe jetzt die Kabel umgesteckt, der Backofen zündet wieder, dafür strömt das Gas unverbrannt aus dem Rohr sobald man grillen will, aber das tun wir ohnehin fast nie und man kann den Grill auch ziemlich leicht mit einem Streichholz anstecken.

Der Kühlschrank macht auch schon hin und wieder grauenvolle Geräusche, beruhigt sich aber wieder, wenn man ihn für eine Nacht abstellt. Die Spülmaschine scheint vorerst zu halten.

Unsere Tochter, gerade acht Monate alt, hat Schnupfen und rotzt herum und ist darüber schlecht gelaunt, wie man sich leicht denken kann. Das wenigstens vergeht von selbst, heute ging’s ihr schon viel besser!

 

Lucy’s Vorahnung

Sunday, July 27th, 2014

Heute war wieder Wandertag. Lucy (der Hund) und ich verliessen früh die Wohnung und bestiegen den Wagen. Aber was war das. Lucy sah gar nicht glücklich aus, den Schwanz hatte sie ängstlich zwischen die Beine geklemmt. Wie konnte das sein? Sie ist sonst immer Feuer und Flamme für einen Wanderausflug im Wagen. Sie hatte wohl eine Vorahnung, was da kommen würde. Zuerst schien alles in Ordnung nur dass es ziemlich schwül war und die Mücken uns im Wald fast auffraßen. Nach knapp zwei Stunden zwischen Bäumen und Heidelbeerbüschen gelangten wir an einen See. Und hier die nächste überraschung. Der sonst so wasserscheue Hund schwimmt mir nach, freundlich angeleitet von meinem Wanderkameraden Chris. Hier der Beweis:

Hatte sie etwa Angst um mich? Wollte Lucy mich vor dem Rachen eines See-Ungeheuers schützen? Wie dem auch sein, es gelang ihr für diesmal und wir erreichten beide das Ufer.

Der Pfad führte uns nun in einer Schleife zurück Richtung Wagen. An der Spitze Chris, dann Lucy und ich als Schlusslicht. Meine Gedanken schweiften wie die Mücken im Wald, auf den Weg achtete ich nicht sehr. Bis plötzlich da vor mir auf dem Pfad zwischen Steinen und Blättern sich etwas bewegte, eine runde Struktur löste sich auf. Zwei Sekunden lang begriff ich nicht was geschah. Dann endlich war mein Gehirn in der Lage das Geflirre von Mustern, Schemen und Schuppen aufzulösen und ich erkannte die Schlange. In dem Moment als ich das Wort laut ausrief und hastig zurücksprang, rasselte das Tier mit den trockenen Schuppen am Schwanzende. Beinahe wäre ich auf eine ausgewachsene Klapperschlange getreten.

Glücklicherweise war das fast zwei Meter lange Tier gutmütig und schlängelte sich ein paar Meter weiter ins Unterholz um sich dort wieder zu einem runden Kissen zusammenzurollen. Den Kopf legte die Schlange obenauf und züngelte in unsere Richtung. Ich muss gestehen, ich traute mich nicht nahe genug heran für ein Handy-Foto. Die fotografische Trophäe muss ich schuldig bleiben.

 

Berge von Schnee

Friday, February 21st, 2014

Zum ersten mal sind meine hohen Erwartungen an einen New Yorker Winter erfüllt. Alle paar Tage schneit es kräftig. In den Nachrichten nennen sie das dann immer “Blizzard”, aber davon kann keine Rede sein. Ein Blizzard, das wäre ein rechter Wintersturm mit anschliessendem Ausfall von Elektrizität und (noch schlimmer) Internet. Alles, was bisher passierte, waren verspätete Vorortzüge. Und jeder weiss, dass daran weniger der Winter Schuld hat, als die unorganisierte Eisenbahngesellschaft.

Meinen Kollegen, also vor allem die aus den Vororten, die mit der Long Island Railroad oder New Jersey Transit anreisen, steht der Sinn nicht mehr nach Winter. Matt beklagt sich: Das bringt meine ganze Routine durcheinander! (Dabei ist der Mann ist noch keine dreissig). Und Chris erhofft sich Hilfe von den Chinesen. Weil die nämlich angeblich das Wetter verändern wollen und es nach Belieben regnen und schneien lassen, hofft er auf weniger Schnee in New Jersey mit Hilfe fernöstlicher Technologie. Dabei wäre sein eigentliches Problem, die verspäteten Züge, technologisch und organisatorische ohne weiteres zu lösen. Es ist wohl typisch für amerikanische Informatiker, dass sie alltägliche Probleme nicht direkt angehen und sich etwa bei der Eisenbahn beschweren oder in der Kommune politisch für besseren Nahverkehr kämpfen. Stattdessen schreiben sie lieber ein Programm, mit dem man Taxis bestellen kann oder das Essen ins Haus geliefert bekommt (oder hoffen gleich auf die Chinesen).

Andererseits, mal von zuhause arbeiten ist auch ganz nett. Es freut die Gattin und den Hund.

Wenn die Sonne rauskommt, sieht alles ganz blitzeblank aus.

Aber wehe, wenn es schmilzt. Der erfahrene New Yorker trägt jetzt Gummistiefel und watet durch Pfützen und durch den Müll, der unter dem tauenden Schnee zutage kommt.

Schuldgefühle im Zoo

Sunday, February 2nd, 2014

Wir waren heute im Zoo, in der Bronx. Es ist der grösste Zoo in New York aber eine grosse Stadt macht noch keinen grossartigen Zoo. Wegen des Winters waren die meisten Tiere in ihren Häusern und die sind nicht zugänglich für’s Publikum. Was wir also nicht sahen, waren die Löwen, Zebras und allerhand Antilopen. Immerhin, das Giraffenhaus hatte geöffnet.

Ein Leopard ohne Angst.

Von den Gorillas sah ich nur einen breiten, silbergrauen Rücken. Viele Gehege sind derart artegerecht gestaltet, dass man es als Besucher schwer hat, etwas zu erspähen. Als Kind ging ich oft die Einzelzellen des Affenhauses im Heidelberger Zoo ab, mit ihren drei gekachelten Wänden und der offenen, vergitterten Seite dem Publikum zugewandt. Wohlgefühlt haben sich die Tiere auf ihren Edelstahlpritschen bestimmt nicht, aber wenn die Hyänen heute irgendwo weit hinten im Gehege unter Büschen und künstlichen Felsen 18 Stunden am Tag ihre artgerechte Siesta halten, ist der Untehaltungsauftrag eines Zoos auch verfehlt. Ich habe den Zoo alten Stils mal hier mal mit unserem Hund in der Küche nachgestellt. Lucy war nach etwas Speck und guten Worten zur freiwilligen Mitarbeit bereit. No animal was harmed!

Die Heidelberger Affen werden mir fünfjährigem Knirps verziehen haben. Der viel grösseren Schuld entgehe ich heute nicht. Auf den Schildern an den Gehegen war damals auch immer das Verbreitungsgebiet in einer Karte schematisch aufgezeichnet. Heute, bald bald vierzig Jahre später, steht auf den Schildern: “Ehemaliges Verbreitungsgebiet” (rot schraffiert). Und ein stark geschrumpfter roter Fleck innerhalb der Schraffur: “stark gefährdete Restbestände”.

Der Zoobesuch geriet zum Alptraum. Kein Gehege, kein Tierhaus in dem nicht die Wände voll waren mit Schautafeln die den Verlust des Regenwaldes zeigten, das schrumpfende Gorillahabitat, die wenigen noch verbleibenden Nistpaare der Kronenkraniche. Mitten in New York waren wir quasi zwischen den rauchenden Stümpfen des brandgerodeten Regenwalds. Mich deprimierte das masslos. Der Besuch im Bronx Zoo war etwa so freudlos wie ein Rundgang im Holocaust Museum.

Denn was kann ich denn tun, ausser mich schlecht zu fühlen? Die gut gemeinten Ratschläge gingen nicht über das übliche hinaus: Immer schön recyclen, nur Produkte aus nachhaltigem Anbau verwenden und die einschlägigen Hilfsorganisationen unterstützen.

Nachhaltiger Anbau, wer’s glaubt wird selig. Ich kann hier um die Ecke im Home Depot Holzleisten kaufen mit dem Aufkleber “sustainably harvested in Chile”. Nun weiss ich aber genau, wie diese Kieferplantagen entstanden sind, die sich sustainable, nachhaltig, nennen dürfen. Wo heute Kiefen wachsen, stand vor vierzig Jahren auch ein Urwald, ein subtropischer Hartlaubwald, ein einzigartiges Habitat.

Nur eine Tafel fand ich im ganzen Zoo, die sich dem Hauptgrund des Disasters widmet. Ein Ticker, der die Anzahl der Menschen auf der Erde hochzählt. 7 Millarden heute, bei meinen Zoobesuchen als Knirps in Heidelberg war es noch gut die Hälfte, etwas über 4 Milliarden.

Die Maleos übrigens, diese Vögel auf dem Poster oben, die sind wirklich die schlauesten: Sie graben ihre Eier zum Brüten in die warme Erde eines Vulkans ein. Das war’s, der elterlichen Pflichten sind genüge getan. Das Küken schlüpft alleine und kann auch gleich fliegen. Das sind die faszinierenden Neuigkeiten, die ich in einem Zoo gerne lernen möchte. Die Frage danach, wie den Maleos heute geholfen werden kann (wenn ich das denn will) muss ich wohl selber stellen und die Antwort darauf auch selber herausfinden. Palmöl von nachhaltigen Plantagen wird den Vogel gewiss nicht retten.

Auf der Insel

Sunday, August 25th, 2013

Zum Ende des Sommers wollte ich nochmal an den Strand. Am schnellsten geht es mit der U-Bahn Line B, etwa 40 Minuten bis Endstation Brighton Beach. Von der Station aus sind es dann nur zwei Häuserblocks bis an den Strand. Die Gegend ist sehr von Russen dominiert, im Restaurant Tatjana direkt an der Promenade isst man lecker, zum Beispiel Hering mit Zwiebeln als Vorspeise.

Etwas weiter weg liegt Fire Island da fuhr ich gestern hin. Eigentlich ist es nur eine bessere Sandbank mit Dünen, Gras und ein paar niedrigen Kiefern vor der Küste von Long Island. Mit der Bahn ist man in etwa 1 1/2 – 2 Stunden am Fährhafen (Bay Shore Station). Die Fähre bringt einen dann in 20 Minuten auf die Insel. Es gibt auch eine imposante Autobrücke. Die Strasse führt aber nur bis zu einem Mega-Parkplatz für den Naturpark. Naturparks haben immer besonders grosse Asphaltparkplätze. Man stelle sich meine Riesenüberraschung vor, als sich die Ortschaft Kismet als autofrei herausstellte! Fast wie in meiner Kindheit auf Langeoog kommen die Einwohner mit Fahrrad und Handwagen zur Fähre um ihre Lieben abzuholen oder zu verabschieden. Kismet ist allerdings kein ehemaliges Fischerdorf sondern eine grosse Ferienkolonie, bei der Nähe zu New York mag ich mir gar nicht vorstellen, was so ein Häuschen pro Monat zu mieten kostet. Immerhin, der Ort ist öffentlich zugänglich und nicht abgesperrt.

Ich nehme an die öffentlichkeit hat mit den Strandaufspülungen zu tun. Genau wie die Inseln vor der Ostfriesischen Nordseeküste haben auch die Inseln vor New Jersey und Long Island keinen felsigen Landsockel. Sie sind veränderliche Sandbänke, die sich über die Jahrhunderte verlagern. Ein Sturm reisst schnell einen Kanal durch die Insel und spült dafür am anderen Ende Sand an, so dass die Inselform und auch ihre Lage sich ständig verändert. Das verträgt sich natürlich nicht so gut mit der Kolonisierung und den Ferienhäusern. Der Staat, hier in der Form des Army Corps of Engineers muss deshalb ständig die Insel ausbessern und das geschieht indem weiter draussen im Meer Sand ausgebaggert wird und dann auf dem Inselstrand verteilt. Auf diese Weise hält die Inselform dann wieder bis zum nächsten Sturm. Weil also letztlich der Steuerzahler den Strand bezahlt hat, verwehrt man ihm auch ausnahmsweise nicht den Zugang. Ein schöner Zug.

 

Magisches Zikadenkonzert

Sunday, June 9th, 2013

Es war ein Konzert mit Siebzehn-Jahres-Weltpremiere und wir waren eingeladen. Upstate New York lebt eine Zikade, deren Entwicklungszyklus ganze 17 (siebzehn) Jahre als wurzelknabbernder Engerlin umfasst und dann kommt sie aus der Erde und singt für drei Wochen in den Bäumen, pflanzt sich fort und stirbt. Wir waren auf dem Weg zum Storm-King Skulpturenpark, das ist ja schon an sich ein verwunschener Ort, ein weiter Park mit merkwürdigen Gebilden aus Eisen und Stein und dann dieser Name “Sturmkönig”. Da passten die Zikaden wunderbar hinein. Ich dachte zuerst, wieder so ein Autoalarm. Aber das fistelnde Heulen hörte gar nicht mehr auf, auf dem Weg zum Sturmkönig. Wir hatten die Wagengfenster offen und fuhren durch die grünen Vororte und immer dieser ausserirdische heulende Singsang in der Luft. Wie ein landendes Ufo. Oder eben eine Alarmsirene, aber eine im Falsett, oder mit Stimmbruch. Wenn wir an Baumgruppen vorbeifuhren, schwoll der Lärm manchmal an und klang dann wie gewohntes Zikadengekreisch an einem Sommerabend auf einem kiefernbestandenen Campingplatz hinter den Dünen von Bordeaux.

Im Park flogen, sangen und krabbelten sie zu abertausenden. Im Boden sah man die Löcher, aus denen die Larven sich herausgearbeitet hatten und die Chitinhüllen der Puppen, die sie schliesslich als geflügelte Zikade verlassen hatten. Eine neben dar anderen, stellenweise mehr als hundert auf einem Quadratmeter. Die Bäume müssen ganz schön gelitten haben, an der Wurzelknabberei.

Die Mauer hilft nicht gegen Zikaden (Storm King Wall von Andy Goldsworthy)

In Chile sind die Zikaden auch heimisch und letzten Sommer habe ich eine beim Eierlegen auf einem Apfelbaum erwischt. Es gibt viele Arten, nicht alle haben diesen extrem langen Zyklus. Andere Zikadenarten kommen alle 13 Jahre, oder alle vier und viele (kleinere) sogar in jedem Jahr. Die Zikade legt ihre Eier nicht in den Boden, sondern bohrt ein Loch in ein Zweiglein und legt die Eier unter die Rinde (das hatte ich in Chile beobachtet). Die Nymphen schlüpfen und lassen sich auf den Boden plumpsen, wo sie sich eingraben für die kommenden Jahre.