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New York Subway

Friday, November 17th, 2017

Am Rande des Abgrunds

Tuesday, September 19th, 2017

Suddenly, the prospect of a nuclear confrontation between the United States and the most hermetic power on the globe had entered a realm of psychological calculation reminiscent of the Cold War, and the two men making the existential strategic decisions were not John F. Kennedy and Nikita Khrushchev but a senescent real-estate mogul and reality television star and a young third-generation dictator who has never met another head of state. Between them, they had less than seven years of experience in political leadership.

Ganz unvermittelt trat die Möglichkeit einer nuklearen Auseinenandersetzung zwischen den USA und der am engsten abgeriegelten am Macht auf dem Globus in einen Bereich der pschologischen Berechnung ein, die an den Kalten Krieg erinnerte – nur dass die die Männer, die die strategischen Entscheidungen fällten nicht John F. Kennedy und Nikita Chruszczow waren, sondern ein alternder Baulöwe und ein Diktator in dritter Generation der nie auch nur ein anderes Staatsoberhaupt getroffen hatte. Zusammengenommen hatten sie weniger als sieben Jahre Erfahrung in politischen Führungspositionen.

Das Zitat ist aus dem langen (und sehr lesenswerten) Artikel den Evan Osnos im New Yorker nach seiner Norkoreareise veröffentlicht hat. Ich musste laut lachen, als ich es las. Die Absurdität ist so schön auf den Punkt gebracht – und doch, spielt es noch eine Rolle neben all den anderen existenziellen Bedrohungen die 2017 zum Greifen nahe scheinen (ich spreche nicht von der Dieselkrise)?

 

Peak luggage

Tuesday, August 22nd, 2017

Mehr Taschen und Koffer und Zubehör werden wir hoffentlich nie mehr in den Urlaub mitschleppen müssen. So klein Alistair noch ist, umso mehr Austattung benötigt er. Kindersitz, Kinderwagen, klappbares Kinderbett plus Tragerucksack. Rose hingegen kann ihren kleinen Rollkoffer schon selber ziehen, welche Erleichterung! Wir waren für drei Wochen in Deutschland, zuerst mit Oma im Schwarzwald, dann bei Freunden in München und am Anfang und am Ende auch beim Opa in Weinheim.

Fire Island

Monday, June 5th, 2017

Eine gute Autostunde von New York erreicht man den Fähranleger von Bay Shore. Von dort legen die Fährschiffe nach Fire Island ab. Hund, Katze und ein schreiender Papagei – alles wird auf die Insel verschifft denn es führt keine Strasse in die kleinen Siedlungen auf Fire Island. Die Häuser sind fast alle nur im Sommer bewohnt und über schmale Bohlenwege zu erreichen.

Wir haben uns für ein langes Wochenende in einem Haus gleich beim Fähranleger eingemietet. Wenn am Abend um 19:40 Uhr die letzte Fähre kommt, findt sich die ganze Insel dort ein und begrüsst neu angekommene Freunde und Familienmitlgieder mit einer Flasche Bier oder einem Glas Wein in der Hand. Wenn die Fähre wieder ablegt, fährt sie in Richtung untergehende Sonne. Mich erinnert das alles sehr and die Ferien, die ich als Kind an der Nordsee verbracht habe und ich bin froh, dass die Urlaubserinnerungen in meinen Kindern weiterleben werden.

Kind im Chaos

Friday, May 12th, 2017

Im Kinderzimmer muß umgeräumt und Platz für Alistairs Bett geschaffen werden. Er nimmt das Chaos gelassen.

 

Schaukelkind

Saturday, April 18th, 2015

So “ghetto” wie’s auf dem Foto scheint ist der Spielplatz gar nicht, im Sommer werden auch die Bäume grün!

Weihnachtsdekoration

Monday, January 5th, 2015

Nicht bei uns zuhause, sondern in unserem Feriendomizil in Vermont. Die Dame des Hauses dekoriert passend zu den Jahreszeiten und verwendet sehr viel Zeit und Mühe darauf. Das Ergebnis lässt sich sehen, es ist fast als würde man eine Ausstellung besichtigen durch alle Räume des Hauses.

Blinkende Lichterketten und aufblasbare Weihnachtsmänner die an der Fassade baumeln gibt es glücklicherweise keine.

Schnee & Sonne

Saturday, December 27th, 2014

Nun hatten wir doch noch Schnee! In der Stadt war es so warm gewesen, 15 Grad und Regen am Heiligabend, ich hatte nicht damit gerechnet dass nur vier Autostunden noerdlich in Vermont noch Schnee liegen wuerde. Wir sind an unserem gewohnten Kurzurlaubs-Quartier und spannen vier Tage aus.

 

 

 

 

 

 

Die Krönung von Nummer 19

Thursday, July 17th, 2014

Meine drittklassige Zahnversicherung hier zahlt nur 50% auf Kronen und auch nur bis max. $1500 pro Jahr. Soviel wollte mein Manhattan Zahnarzt schon für eine einzige Krone (die Nummer 19, ein ganz dicker Backenzahn). Ich will keine Spritze und Doc Avo belustigte sich immer, dass von all seinen Patienten nur die beiden Deutschen ohne Betäubung bleiben wollten. Aber wie soll ich sonst spüren ob er auch gute Arbeit macht?

Jetzt bin ich bei einem Kollegen in Brooklyn, der verlangt weniger als die Hälfte, aber dafür gibt’s keine Kunst im Wartezimmer trotz verlängertem Warten. Er hüpft von Patient zu Patient während man mit dem zischelnden Sauger im Mund auf dem Behandlungsstuhl hängt und verbohrt aus dem Fenster starrt.

Großstadtdschungelgewitter

Wednesday, July 16th, 2014

Seit Tagen 100% Luftfeuchtigkeit und Schwüle. Zucker und Salz haben sich in ihren Streuern zusammengebacken und wollen nicht raus. Platzregen am Nachmitag und abends Gewitter.